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23.01.2012 |
Sozialverband VdK fordert auskömmliche Löhne
Der Sozialverband VdK, Mitglied im Paritätischen, sieht im Niedriglohnsektor ein wachsendes Armutsrisiko für die Menschen in NRW. Neben auskömmlichen Löhnen bräuchten vor allem Ältere, Kranke und Pflegebedürftige sowie Menschen mit Behinderungen eine verlässliche und gute kommunale Daseinsvorsorge.
20.01.2012 | Scharfe Kritik an den pflegepolitischen Plänen des Bundesgesundheitsministers übten der Paritätische Wohlfahrtsverband, der Deutsche Pflegeverband und die Volkssolidarität heute in einem gemeinsamen Appell. Die angekündigten Verbesserungen seien absolut unzureichend. Eine umfassende Pflegereform mit Substanz dürfe nicht länger auf die lange Bank geschoben werden. Die Verbände fordern die Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs noch in dieser Legislaturperiode.
10.01.2012 | Als völliges Versagen der Arbeitslosenversicherung wertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die sprunghaft gestiegene Armut unter Erwerbslosen. Nach Einschätzung des Verbandes ist dies das Ergebnis grob fahrlässiger arbeitsmarktpolitischer Entscheidungen seit 2003. Der Paritätische fordert eine arbeitsmarktpolitische Umkehr und die Einführung eines Mindestarbeitslosengeldes I.
05.01.2012 | Der Paritätische im Kreis Steinfurt steht uneingeschränkt zu der Anregung des münsterischen Polizeipräsidenten Hubert Wimber, bestimmte Drogen staatlich kontrolliert abzugeben.Norbert Klapper, Vorsitzender der Kreisgruppe, der über 40 Jahre im Polizeidienst tätig war:„Die Drogenpolitik ist gescheitert, und zwar schon seit vielen Jahren.“
05.01.2012 |
Das Ziel, in 2011 ein Versicherten- und Patientennetzwerk im Kreis Steinfurt zu gründen, haben die Steinfurter Dorothea Stauvermann, Reiner Krauße und Norbert Klapper erreicht. Nachdem die Zusammenarbeit mit dem auf Landesebene bestehenden Patientennetzwerk vereinbart und die Kooperation mit der Kreisgruppe Steinfurt des Paritätischen im November unterzeichnet wurde, sind jetzt die letzten formalen Hürden genommen. Es ist in Nordrhein-Westfalen das erste derartige Netzwerk auf Kreisebene, und beim Patientennetzwerk auf Landesebene hofft man deshalb, dass andere Kreise und kreisfreie Städte folgen.