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Der Paritätische im Kreis Steinfurt

Mit Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus umgehen

30.08.2017 | Der Paritätische Gesamtverband hat zusammen mit anderen Wohlfahrtsverbänden eine Handreichung mit dem Titel „Miteinander gegen Hass, Diskriminierung und Ausgrenzung" herausgegeben. Sie soll Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich in den Verbänden aktiv sind, für Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus sensibilisieren und ihnen helfen, damit umzugehen.


Mit Sicherheit gut ankommen

21.08.2017 | Flüchtlings-Schiff Al-hadj Djumaa geht mit Aktionen in fünf NRW-Häfen vor Anker
Ein Schiff steuert fünf Häfen in Nordrhein-Westfalen an. Es ist das ehemalige Flüchtlingsschiff Al-hadj Djumaa, das 2013 mit mehr als 280 Menschen an Bord vor der Küste der Insel Lampedusa beschlagnahmt wurde. Jetzt stehen 70 Kupferfiguren des dänischen Künstlers Jens Galschiøt an Deck. Seine Kunstwerke stellen Männer und Frauen aller Altersgruppen dar, aus allen Regionen der Welt. Das Schiff ist Teil der Aktion „Mit Sicherheit gut ankommen“ der Stiftung des Vereins Outlaw, einer Mitgliedsorganisation des Paritätischen NRW. Die Aktion soll die Themen Flucht und Migration wieder mehr in den Fokus rücken und die Menschen für die Dramatik einer Flucht sensibilisieren.


Freie Fahrt für Freiwillige

14.08.2017 | Petition für kostengünstiges Nahverkehrstickets für Freiwillige des FSJ und BFD
Tag für Tag setzen sich junge Menschen im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahrs (FSJ) oder eines Bundesfreiwilligendienstes (BFD) für das Gemeinwohl in Nordrhein-Westfalen ein. Auch die Mitgliedsorganisationen des Paritätischen NRW profitieren von diesem Engagement: Aktuelle unterstützen fast 2.000 Freiwillige ihre Arbeit. Der Paritätische NRW fördert dieses Engagement und setzt sich für eine bessere Anerkennung ein. Er unterstützt daher die Petition „Freie Fahrt für Freiwillige!“ des Landessprechendenrats des FSJ/BFD Kultur und Bildung.


Projektpartner gesucht

14.08.2017 | Mit jungen Freiwilligen gemeinnützige Projekte vorantreiben
Jedes Jahr kommen etwa 1500 junge Menschen aus aller Welt nach Deutschland, um sich in Workcamps für gemeinnützige Projekte einzusetzen. Organisiert werden diese Camps von den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten (ijgd), Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW. Vereine, Bürgerinitiativen, Jugendorganisationen, Städte und Gemeinden sowie Forst- und Umweltschutzbehörden haben die Möglichkeit, diese Projekte gemeinsam mit den ijgd durchzuführen, zum Beispiel im sozialen, kulturellen, denkmalpflegerischen oder ökologischen Bereich. Für 2018 suchen die ijgd neue Projektpartner. Internationale Workcamps sind Begegnungsprogramme, in denen kleine Gruppen, bestehend aus 12 bis 20 Freiwilligen im Alter zwischen 16 und 26 Jahren, für zwei bis vier Wochen zusammen leben und sich für ein gemeinnütziges Projekt engagieren. 25 Stunden die Woche führen sie zum Beispiel Kinderferienaktionen durch, arbeiten in Naturschutzprojekten mit, betreuen Seniorinnen und Senioren oder renovieren Jugendzentren. Dafür erhalten sie freie Unterkunft und Verpflegung.


Notfallausweis beim Parkinson-Forum erhältlich

08.08.2017 | Er hat eine Größe von 10,5 mal 7,5 cm, wiegt sechs Gramm und passt somit in jedes gängige Portemonnaie, der Europäische Notfallausweis. Und doch führen nur wenige Menschen in Deutschland einen solchen Ausweis, der in neun Sprachen abgefasst und damit über die Grenzen Europas hinaus eine Unterstützung für Ersthelfer, Rettungsdienst oder Ärzte ist, mit sich. Bei einem medizinischen Vorfall ist auf 12 Seiten sofort erkennbar, ob relevante Vorerkrankungen bestehen, welche Medikamente in welcher Dosierung eingenommen werden oder welche Allergien vorliegen.


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