Seite drucken   Sitemap   Zum Kontaktformular   Hinweise zur Änderung der Schriftgröße  

Archiv

  • Atypische Beschäftigungsverhältnisse breiten sich immer weiter aus
    Aktueller „Arbeitslosenreport NRW“ belegt: Fast jeder vierte Erwerbstätige in NRW arbeitet in Leiharbeit, Mini-Jobs, Teilzeit oder befristeten Beschäftigungsverhältnissen
    Jeder Vierte ist atypisch beschäftigt. Viele atypische Beschäftigungsverhältnisse sind zudem prekär, weil sie in der Regel eine rechtlich ungeschützte, sozial ungesicherte und schlecht entlohnte Arbeit darstellen. Über 300.000 Erwerbstätige müssen mit Hartz IV-Leistungen „aufstocken“, weil das Einkommen nicht reicht. Jede fünfte Arbeitsaufnahme erfolgt in der Leiharbeit. „Die Ergebnisse des aktuellen Arbeitslosenreports der Wohlfahrtsverbände in NRW belegen, dass trotz einer Zunahme bei den Beschäftigungsverhältnissen im Verhältnis mehr atypische Arbeitsverhältnisse entstehen“, stellt Ludger Jutkeit, Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege in NRW fest.
  • Ehrungen beim VdK Ortsverband Borghorst
    AbbildungAdventsfeier im weihnachtlich geschmückten Café Mauritius, der Rahmen konnte passender nicht sein. Für ihre mehr als 10-jährige ehrenamtliche Arbeit im VdK Ortsverband Borghorst wurden Bernhard Beckschulte, Helene Schneppsiefen, Elfriede Maihaus und Sigrid Bangert mit der silbernen Ehrennadel des Paritätischen ausgezeichnet. Für sein über 25-jähriges Engagement erhielt Manfred Rademacher die goldene Ehrennadel. Norbert Klapper, Vorsitzender des Paritätischen im Kreis Steinfurt, dem der VdK angehört, betonte wie wichtig die ehrenamtliche Arbeit auch in einer solchen Organisation ist. Nichts gehe von selbst, viele Stunden Freizeit würden investiert, oft ohne dass das so richtig wahrgenommen würde. Er erinnerte auch an die vor kurzem verstorbene Elisabeth Bretall, die ebenfalls zum Kreis der zu Ehrenden gehörte.
  • Ehrungen beim VdK OV Dreierwalde
    Für ihr mehr als 10-jähriges ehrenamtliches Engagement im VdK Ortsverband Dreierwalde wurden im Rahmen der Adventsfeier des Verbandes Rudolf Tebbe und Werner Strotmann mit der silbernen Ehrennadel des Paritätischen geehrt. Rudolf Tebbe war lange Zeit erster Kassierer und organisiert noch heute mit großem Einsatz Ausflüge. Werner Strotmann, aktuell stellvertretender Vorsitzender, gehört dem Vorstand schon mehr als 20 Jahre an. Neun Jahre war er der Vorsitzende.
  • Werner Krikke geehrt
    AbbildungFür seine mehr als 10-jährige ehrenamtliche Tätigkeit im VdK Ortsverband Burgsteinfurt wurde Werner Krikke mit der silbernen Ehrennadel des Paritätischen ausgezeichnet. Werner Krikke war zuletzt stellvertretender Vorsitzender des Ortsverbandes. Die Ehrung nahmen Ortsverbandsvorsitzende Dorothea Stauvermann und Norbert Klapper, Vorsitzender des Paritätischen im Kreis Steinfurt, im Rahmen der Adventsfeier des VdK vor.

  • Alterssicherung: Paritätischer prognostiziert drastischen Anstieg der Altersarmut
    Vor einer auf uns zurollenden „Lawine der Altersarmut“ warnt der Paritätische Gesamtverband und prognostiziert, dass sich die derzeit noch moderate Altersarmutsquote bis 2021 drastisch erhöhen werde, sofern konsequente Reformen ausbleiben. Der Verband fordert eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung und insbesondere eine bedarfsgerechte Erhöhung der Regelsätze.
  • Welt-Aids-Tag: Prävention braucht gegenseitigen Respekt
    Abbildung Aidshilfe NRW fordert Klima der Akzeptanz
    Die Aidshilfe NRW, Mitglied im Paritätischen NRW, fordert anlässlich des Welt-Aids-Tages (1. Dezember) mehr Akzeptanz für Menschen, die besonders gefährdet sind, sich mit HIV zu infizieren. Der selbstverständliche, angst- und vorurteilsfreie Umgang mit HIV sei die entscheidende Voraussetzung dafür, eine Ausgrenzung von Menschen mit HIV zu verhindern.
  • Armut in Deutschland auf neuem Rekordhoch von 15,5 Prozent: Paritätischer fordert Masterplan zur Armutsbekämpfung
    Als in jeder Hinsicht alarmierend bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband den sprunghaften Anstieg der Armut in Deutschland auf ein neues Rekordhoch von 15,5 Prozent in 2013. Gerade in den ohnehin von Armut besonders betroffenen Bundesländern seien erneut starke Anstiege der Armut zu verzeichnen. Auch die Altersarmut sei in Ost und West überproportional angestiegen. Der Paritätische fordert von der Bundesregierung einen Masterplan zur Armutsbekämpfung.
  • Rechtsextremismus deutlich zurückweisen
    Der Paritätische Gesamtverband hat zum Auftakt einer Kampagne gegen Rechtsextremismus eine Grundsatzerklärung veröffentlicht. Die „Charta gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ bezieht klar Position gegen versuchte Einflussnahme rechtsextremer Personen und Gruppierungen. Längst sind auch soziale Verbände und Vereine in den Fokus rechtsextremer Personen und Gruppierungen geraten. Rechtsextremisten zeigen sich "bürgernah" und drängen ganz bewusst in die soziale Arbeit. Sie engagieren sich in Elterninitiativen, in der Jugendarbeit oder anderen Handlungsfeldern der Freien Wohlfahrtspflege.
  • Hilfen für Langzeitarbeitslose: Paritätischer kritisiert
    Tief enttäuscht reagiert der Paritätische Wohlfahrtsverband auf die lang erwartete Präsentation der Vorschläge von Arbeitsministerin Nahles zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland. Der Verband weist darauf hin, dass mit den angekündigten Beschäftigungsprogrammen gerade einmal rund 4 Prozent der Langzeitarbeitslosen erreicht werden. Der Paritätische fordert einen finanzpolitischen Kurswechsel und eine massive Aufstockung der Mittel für Langzeitarbeitslose.
  • Gemeinsamer Forderungskatalog: Gewerkschaften, Wohlfahrts-, Sozial- und Kulturverbände zum Länderfinanzausgleich
    Mit einem gemeinsamen Aufruf hat sich heute ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Wohlfahrt, Sozial- und Kulturverbänden an Bund und Länder gewandt, die derzeit die Neuordnung der föderalen Finanzbeziehungen verhandeln. Mit der anstehenden Reform müsse endlich die strukturelle Unterfinanzierung der öffentlichen Haushalte beendet werden, fordert das Bündnis. Um Angebote der sozialen und kulturellen Daseinsvorsorge zu sichern, Gestaltungsspielräume vor Ort auszubauen und notwendige Investitionen zu ermöglichen, sei ein grundlegender Richtungswechsel in der deutschen Investitions- und Steuerpolitik erforderlich.
  • Patientenbeteiligung darf kein Papiertiger bleiben
    PatientInnen-Netzwerk blickt auf 10 Jahre Patientenbeteiligung in NRW zurück
    Abbildung Formal sind die Möglichkeiten der Patientenbeteiligung in den vergangenen Jahren gewachsen, in der Praxis hakt es jedoch noch, so die Bilanz des PatientInnen-Netzwerkes Nordrhein-Westfalen. „Die rechtlichen Grundlagen sind geschaffen. Nun ist die Landespolitik gefragt, die Voraussetzungen für eine wirksame Umsetzung zu schaffen“, zog Günter Hölling, Sprecher des PatientInnen-Netzwerkes NRW, anlässlich der Fachtagung "10 Jahre Patientenbeteiligung in NRW" Bilanz. Unterstützt wurde die Tagung des PatientInnen-Netzwerkes vom Sozialverband VdK NRW und dem Paritätischen NRW.
  • Altersarmut: Paritätischer kritisiert Rentenpolitik und fordert eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung
    Als im höchsten Maße alarmierend bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband den neuerlichen Anstieg der Zahl der Altersgrundsicherungsbezieher um 7,4 Prozent auf einen neuen Höchststand. Der Verband übt scharfe Kritik an der bisherigen Rentenpolitik der Koalition und mahnt die Bundesregierung, umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung der Altersarmut in Deutschland zu ergreifen. Der Verband fordert eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung und eine deutliche Erhöhung des Leistungsniveaus.
  • Hartz IV-Reform: Paritätischer begrüßt Vorschläge aus der Unions-Fraktion
    Der Paritätische Wohlfahrtsverband begrüßt die Vorschläge aus der Unions-Fraktion für eine Reform von Hartz IV. Der Verband sieht in den vorgeschlagenen Maßnahmen einen durchgreifenden Richtungswechsel in der Politik für Langzeitarbeitslose. Der Paritätische fordert die Bundesregierung auf, die Vorschläge aufzugreifen. „Statt eines hartherzigen Sanktionismus, der sowieso nichts bringt, erleben wir seit langem endlich mal wieder einen politischen Vorstoß zur Unterstützung der Menschen“, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen.
  • Landesweites Bündnis setzt sich für Jugendliche ein
    Abbildung Das Paritätische Jugendwerk NRW engagiert sich im „Bündnis für Freiräume“, einem Zusammenschluss von Jugendverbänden unter der Schirmherrschaft des Landesjugendrings NRW. Das Bündnis fordert, das Leben junger Menschen zu entschleunigen und ihnen mehr Raum zur Entfaltung zu geben. Zum Auftakt der Bündnis-Arbeit rissen Jugendliche mit Gummihämmern eine Mauer aus Pappkartons vor dem Landtag NRW ein. Dies sollte als symbolischer Akt, das Bedürfnis junger Menschen nach mehr Freiheiten verdeutlichen.
  • Politische Bildungsreise kam an
    Es ist ein Anliegen des Paritätischen im Kreis Steinfurt, das Interesse der Menschen an der Bundesrepublik und ihren Untergliederungen zu fördern. „Leider ist das, und zwar in allen Altersgruppen, eher unterentwickelt,“ so Norbert Klapper, Vorsitzender der Kreisgruppe. Umso erfreulicher sei, dass die Plätze für eine politische Bildungsreise nach Berlin, dem Paritätischen von MdB Kathrin Vogler (DIE LINKE) zur Verfügung gestellt, schnell vergriffen waren. Ehrenamtlich Tätige aus dem Kreis Steinfurt hatte der Paritätische eingeladen sowie einen Kurs Auszubildender des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit in Ibbenbüren.
  • Welt-Alzheimertag: Demenzkranke sind im Krankenhaus verloren
    Krankenhäuser müssen sich auf eine wachsende Zahl von Demenzkranken einstellen
    Auf die schlechte Situation von Menschen mit Demenz im Krankenhaus machen die Alzheimergesellschaften NRW und der Paritätische Wohlfahrtsverband NRW anlässlich des Welt-Alzheimertages am 21. September aufmerksam. Wie die Ergebnisse des „dip Pflege-Thermometers 2014“ aktuell gezeigt haben, sind die Mängel in der Versorgung nach wie vor gravierend. Acht von zehn befragten Stationen gaben an, dass die Versorgung von demenzkranken Menschen vor allem nachts nur unzureichend gesichert ist.
  • Streit um Asyl-Deal: Paritätischer empört über parteipolitisches Geschacher
    Mit Empörung reagiert der Paritätische Gesamtverband auf die parteipolitischen Kungeleien im Vorfeld der anstehenden Bundesratsdebatte zur Einstufung von drei Balkan-Staaten als so genannte „sichere Herkunftsländer“, über die die Süddeutsche Zeitung heute berichtet. Es wäre abstoßend, wenn menschliche Schicksale zum Objekt eines parteipolitischen Kuhhandels gemacht werden sollten. Der Verband mahnt zu Sachlichkeit und appelliert an alle Parteien, ausschließlich das Grundgesetz und den Grundsatz der Humanität zum Maßstab ihres asylpolitischen Handelns zu machen.
  • Wertedebatte im Sozialen
    AbbildungBundesfamilienministerin und Hauptgeschäftsführer des Paritätischen fordern neue Wertediskussion um Mensch und Ökonomie
    Anlässlich der Präsentation seines neuen Buches „Mehr Mensch! Gegen die Ökonomisierung des Sozialen“ (Westend Verlag 2014) forderte Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen, eine breite Wertediskussion im sozialen Bereich. Volkswirtschaftliche Verwertungslogik dürfe nicht länger Maßstab des Sozialen sein. Stattdessen müsse soziale Arbeit ein neues Selbstbewusstsein entwickeln und den „kalten Ökonomismus“ in seine Schranken verweisen. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, die das Buch am Mittwoch in Berlin vorstellte, unterstrich die Notwendigkeit einer neuen Balance von Ökonomie und sozialer Gerechtigkeit und lobte das Buch als wichtigen Beitrag zur richtigen Zeit.
  • Presseerklärung des Hauptgeschäftsführers des Paritätischen, Ulrich Schneider, zum Bundesverfassungsgerichtsurteil zu den Hartz IV-Regelsätzen.
    "Das BVG hat heute die rigorose Pauschalierung der Regelsätze gekippt. Damit ist die seit Rot-Grün verfolgte Philosophie des Vorrangs der absoluten Massenverwaltungstauglichkeit vor der Lebensrealität der Menschen und ihren individuellen Bedarfen endlich juristisch beendet. In zentralen Punkten wie bei der Anschaffung langlebiger Gebrauchsgüter, den Kosten für Mobilität oder den Preissprüngen bei den Energiekosten ist das Bundesverfassungsgericht der Kritik des Paritätischen gefolgt und hat das derzeitige Modell der Regelsatzbemessung an diesen Punkten für untauglich erklärt. Stattdessen ist den tatsächlichen individuellen Bedarfen wieder Rechnung zu tragen.
  • MdB Maria Klein-Schmeink Fördermitglied
    Abbildung Schon in der vorherigen Legislaturperiode gab es eine Reihe von Kontakten zwischen MdB Maria-Klein-Schmeink (Bündnis 90 / Die Grünen) und der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt (Mit-glied im Paritätischen). Nun ist die Abgeordnete, die sich insbesondere der Gesundheitspolitik widmet und auch Mitglied des Gesundheitsausschusses des Bundestages ist, als Fördermitglied der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt beigetreten. Anlässlich der Übergabe des Mitgliedsausweises und einer Notfalltasche für Patienten führte Maria Klein-Schmeink aus, sie werde sich im kommenden Jahr besonders der Selbsthilfe im Gesundheitswesen annehmen.
  • Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“ und fordert eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung
    Vor einer auf uns zurollenden „Lawine der Altersarmut“ warnt der Paritätische Gesamtverband und prognostiziert, dass sich bereits in zehn Jahren die derzeit noch moderate Altersarmutsquote vervierfachen werde, sofern konsequente Reformen ausbleiben. In einer aktuellen Expertise kritisiert der Verband die von der Bundesregierung geplante „solidarische Lebensleistungsrente“ als armutspolitisch wirkungslos. Als Alternative präsentiert der Verband in Berlin unter dem Titel „Sicherheit statt Altersarmut“ ein eigenes Konzept für eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung.
  • Studentenwerke NRW ziehen Bilanz
    AbbildungKraftakt doppelter Abi-Jahrgang 2013 gemeistert
    Die Studentenwerke NRW, Mitgliedsorganisationen des Paritätischen, haben Bilanz für das Jahr 2013 gezogen. Ihren Angeboten im Bereich von Menschen, Wohnheimen, Kinderbetreuung und bei der Studienfinanzierung ist es zu verdanken, dass die Studierenden in NRW auch im Jahr des doppelten Abiturjahrganges gut versorgt waren.
  • Transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP): Arbeiterwohlfahrt (AWO) und Paritätischer Gesamtverband warnen vor Risiken für Soziales
    Angesichts der derzeitigen Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union über ein Transatlantisches Freihandelsabkommen warnen die AWO und der Paritätische Gesamtverband vor Risiken für die sozialen Daseinsfürsorge. "Soziale Dienste als Dienste im allgemeinen Interesse sind nicht verhandelbar. Die soziale Daseinsvorsorge muss von dem Freihandelsabkommen ausgenommen werden", bekräftigt der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler. "Wohlfahrtspflege und soziale Arbeit sind ausschließlich am Menschen und nicht an irgendwelchen ökonomischen Erfordernissen auszurichten “, so der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes Ulrich Schneider
  • Nordirak, Gaza-Konflikt und viele weitere Krisen: Mehr Menschen als je zuvor auf humanitäre Hilfe angewiesen
    AbbildungAktion Deutschland Hilft macht zum „Welttag der humanitären Hilfe“ darauf aufmerksam, wie schwierig es ist, bei gewaltsamen Konflikten erfolgreich Spenden zu sammeln – weltweit benötigen 81 Millionen Menschen humanitäre Hilfe Millionen Menschen auf der Welt sind von Krisen, Kriegen und Naturkatastrophen betroffen und auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Gerade in Zeiten wie diesen wird überdeutlich, wie dringend Hilfe nötig ist“, sagt Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von Aktion Deutschland Hilft, anlässlich des bevorstehenden „Welttags der humanitären Hilfe“ am 19. August. „Es ist erschreckend, in wie vielen Regionen der Erde derzeit gewaltsame Konflikte ausgetragen werden: Sowohl im Norden des Irak, als auch im Gazastreifen und in Israel befinden sich Männer, Frauen und Kinder in absolut prekären Notlagen.
  • „Vorbildliche Einrichtung“
    AbbildungTreffpunkt 13/3 beindruckt Vorstand
    Vor Ort informierte sich der Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes über die Arbeit des Emsdettener Jugendzentrums „Treffpunkt 13/3“ am Grevener Damm. Karin Bockweg, Dipl. Sozialpädagogin und Mitarbeiterin, berichtet über die Angebote und Möglichkeiten der Einrichtung, die im Moment nicht geöffnet hat, da sich die Mitarbeiter in den Ferienangeboten Emsdettens engagieren (Stadtranderholung, Wilde 13 etc.). Der Treffpunkt richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 21 Jahren. Mit einem sehr vielfältigen Programm für verschiedene Altersgruppen werden unterschiedliche Angebote der Freizeitgestaltung vereint. Herzstück ist sicher das Cafe; hier können BesucherInnen kickern, darten, Tischtennis oder Gesellschaftsspiele spielen, im Internet chatten, kreativ sein, Musik hören oder sich Getränke & Snacks am Kiosk kaufen.
  • Ergebnisse der Studie Engagementpotenziale im Paritätischen
    AbbildungAnerkennungskultur verbessern!
    Der Paritätische NRW hat eine Studie zum bürgerschaftlichen Engagement innerhalb des Verbandes und seiner Mitgliedschaft durchgeführt. Die Ergebnisse liegen nun vor. Die Studie zeigt: eine stärkere Vernetzung, eine verbesserte Anerkennungskultur und differenzierte Fortbildungsangebote sind notwendig, um das große Potenzial bürgerschaftlichen Engagements zu nutzen.
  • Kinderrechte stärken – Partizipation in der Kita
    Abbildung Partizipation ist für die Kindertageseinrichtungen im Paritätischen NRW kein Neuland. Gelebt wird sie in vielen Formen und auf den verschiedensten Wegen. Neu ist jedoch die gesetzliche Verankerung von Partizipation im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII). Die Broschüre "Kinderrechte stärken" erläutert fünf Schritte, mit Hilfe derer Kindertageseinrichtungen ihr eigenes Partizipationskonzept erarbeiten können. Im Fokus steht dabei die aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Beteiligung. Partizipations- und Selbstbestimmungsrechte für Menschen in Abhängigkeitsverhältnissen gibt es noch nicht lange, doch rücken sie mehr und mehr in den öffentlichen wie politischen Fokus.
  • Ganztagsschule: Platzzahlen sind nicht alles
    AbbildungParitätischer NRW fordert landesweit einheitliche Standards für die Offene Ganztagsschule
    Anlässlich der aktuell vorgestellten Studie der Bertelsmann Stiftung zum Ausbau der Offenen Ganztagsbetreuung gibt der Paritätische NRW zu bedenken, dass die Qualität der Betreuungsplätze nicht aus dem Blick geraten darf. Denn: Landesweite Standards fehlen auch nach zehn Jahren noch immer, die regionalen Unterschiede innerhalb von Nordrhein-Westfalen sind immens.
  • Gemeinsam arbeiten, Vorurteile abbauen
    AbbildungMenschen mit HIV erfahren in der Arbeitswelt oft Ausgrenzung und Diskriminierung
    Um die Situation von Menschen mit HIV in der Arbeitswelt zu verbessern, hat die Aidshilfe NRW, Mitglied im Paritätischen NRW, gemeinsam mit der Landeskommission AIDS eine Broschüre erstellt. „HIV / AIDS in der Arbeitswelt“ räumt in übersichtlicher Form mit Vorurteilen auf und vermittelt die wichtigsten Informationen im Umgang mit Kolleginnen und Kollegen mit HIV. Noch immer werden Menschen, die an ihrem Arbeitsplatz offen mit ihrer HIV-Infektion umgehen, diskriminiert und ausgegrenzt. So reagieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Bekanntwerden einer HIV-Infektion im Kreis der Kolleginnen und Kollegen oft mit übertriebenen Ansteckungsängsten, die sich in unausgesprochener oder offener Ablehnung bis hin zu Mobbing äußern. Auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bewerten das tatsächliche Ansteckungsrisiko häufig falsch.
  • VdK fragt pflegende Angehörige
    AbbildungWas brauchen pflegende Angehörige?
    Der Sozialverband VdK NRW, Mitglied im Paritätischen, hat eine Umfrage unter pflegenden Angehörigen gestartet. Ziel der Befragung ist es, etwas über den Alltag derer zu erfahren, die ein Familienmitglied zu Hause betreuen und pflegen. Die Umfrage ist Teil der bundesweiten VdK-Kampagne "Große Pflegereform - jetzt!". Der VdK und die Deutsche Alzheimer-Gesellschaft hatten im April 2014 eine bundesweite Kampagne gestartet. Unter dem Motto "Große Pflegereform - jetzt!" haben die Organisationen die Bundesregierung aufgefordert, schnell eine große Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung anzugehen.
  • Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag: Paritätischer legt eigenes Konzept zur Reform des Bildungs- und Teilhabepaketes vor
    Als komplett gescheitert kritisiert der Paritätische Gesamtverband das vor über drei Jahren eingeführte Bildungs- und Teilhabepaket für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Anlässlich des 15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages legte der Paritätische ein eigenes Alternativkonzept zum Bildungspaket vor. Statt des bestehenden bürokratischen Gutscheinsystems, das hohe Hürden für die Inanspruchnahme erzeuge, schlägt der Verband die Einführung eines einklagbaren Rechtsanspruchs für alle Kinder auf Angebote der Jugendarbeit vor.
  • KiBiz 2: Kitas bleiben unterfinanziert
    Wuppertal, 04. Juni 2014. Ein gemischtes Fazit zieht der Paritätische Wohlfahrtsverband NRW anlässlich der im Düsseldorfer Landtag beschlossenen zweiten Revision des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz). „Fachlich geht es mit KiBiz 2 zwar in die richtige Richtung, das zentrale Problem der Kitas aber bleibt ungelöst: Die Arbeit ist strukturell unterfinanziert“, sagt Hermann Zaum, Landesgeschäftsführer des Paritätischen NRW.
  • Mit den Händen um Hilfe rufen
    AbbildungDer Paritätische veröffentlicht Ratgeber für gehörlose Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind
    Gehörlose Frauen, die Opfer von häuslicher Gewalt werden, können nicht einfach zum Hörer greifen und die Polizei anrufen. Der Paritätische Wohlfahrtsverband NRW hat deshalb die Broschüre „Häusliche Gewalt – Informationen für gehörlose Frauen“ herausgegeben, die in einfacher Sprache und mit vielen Bildern erklärt, was betroffene Frauen tun können.
  • Sozialverband VdK: "Massives Pflege-Problem"
    AbbildungKREIS STEINFURT Im Jahr 2030 könnten die Kommunen im Kreis vor einem massiven Pflege-Problem stehen, wenn die örtlichen Versorgungsstrukturen nicht stärker an den wachsenden Anteil pflegebedürftiger und demenzkranker Menschen angepasst werden. Der Sozialverband VdK ruft die Lokalpolitik zum Handeln auf. Die Zahl der Pflegebedürftigen im Kreis mit Pflegestufe I bis III, die 2011 fast 11 400 Personen betrug, wird nach Expertenschätzungen bis zum Jahr 2030 um 54 Prozent auf rund 17 500 anwachsen. Voraussichtlich 9000 Menschen im Kreis werden die Diagnose Demenz haben.
  • Irmel Wenzel geehrt
    Abbildung2003 wurde die Parkinson Regionalgruppe Ibbenbüren gegründet. Sie ging aus der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt hervor. Seit mehr als zehn Jahren leitet Irmel Wenzel die Gruppe, zu der auch Mitglieder aus Hörstel, Recke, Mettingen, Westerkappeln, Tecklenburg, Lengerich, Lienen und Ladbergen zählen. Für ihr ehrenamtliches Engagement überreichte ihr Norbert Klapper, Vorsitzender der Kreisgruppe Steinfurt des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes , zu dem die Parkinson Regionalgruppen gehören, im Rahmen der Feier zum 10-jährigen Bestehen der Regionalgruppe die silberne Ehrennadel des Paritätischen und die dazugehörige Urkunde.
  • Integrationshelfer im Offenen Ganztag
    Positionspapier des Paritätischen
    Schülerinnen und Schüler mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung erhalten im Bedarfsfalle eine Schulbegleitung im Rahmen der Eingliederungshilfe gestellt. Dies soll ihnen den Schulbesuch ermöglichen oder erleichtern. Zuständig für die Bewilligung ist der örtliche Sozialhilfeträger, also der Kreis Steinfurt. Wenn Angebote des Offenen Ganztags in Anspruch genommen werden und Schulbegleitung erforderlich ist, muss auch dies Teil der beanspruchbaren Leistung sein! Die Forderung der Kreisgruppe Steinfurt des Paritätischen in Richtung Kreispolitik ist an dieser Stelle klar: Der Offene Ganztag ist eine schulische Veranstaltung bzw. Maßnahme; die Teilnahme sollte allen Kinder mit und ohne Behinderungen offen stehen.
  • Paritätischer fordert ein kreisweites Konzept für Integration und Migration
    Eine moderne Gesellschaft braucht zwingend eine offensive Auseinandersetzung mit den Themen der Migration und Integration. Dazu reicht es nicht, wenn diese Themen nur regional bzw. partiell im Kreis Steinfurt wahrgenommen werden bzw. werden können. Kreispolitik und -verwaltung müssen sich den Themen der Integration und Migration deutlicher zuwenden! Grundlage und Ausgangspunkt dafür ist die Erstellung eines kreisweiten Integrationskonzeptes, das in Zusammenarbeit mit den Akteuren der Integrationsarbeit vor Ort – aber in Verantwortlichkeit des Kreises –erarbeitet werden sollte. Die Ergebnisse müssen in einen entsprechenden Handlungskatalog münden.
  • Paritätischer fordert Ende der Minutenpflege:
    Expertise belegt chronische Unterfinanzierung der ambulanten Pflege
    Eine chronische Unterfinanzierung der ambulanten Pflege belegt eine aktuelle Expertise des Paritätischen Gesamtverbandes. Die Vergütungen lägen im Durchschnitt um 48 Prozent zu niedrig. Die Finanzierungslücke habe bisher nur aufgefangen werden können durch eine ganz erhebliche Arbeitsverdichtung und schrittweise schlechter werdende Arbeitsbedingungen. Der Paritätische fordert deutlich höhere Vergütungen für die ambulanten Pflegedienste. Damit Mehrkosten nicht auf die Pflegebedürftigen abgewälzt werden, seien ferner auch höhere Leistungen in der Pflegeversicherung notwendig. Der Paritätische spricht von Mehrkosten in Höhe von rund einer Milliarde Euro jährlich.
  • Altenpflege braucht gute Ausbildung
    AbbildungPetition zur höheren Kostenbeteiligung des Landes NRW an Schulkosten bei Altenpflegeausbildung
    Am 12. Mai 2014, dem Tag der Pflege, findet vor dem Landtag in Düsseldorf eine Kundgebung statt: Unter dem Motto „Kostendeckung – was sonst?“ überreicht der Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe der NRW-Regierung gemeinsam mit dem Pflegerat NRW eine Petition, die eine höhere Kostenbeteiligung des Landes NRW an den Schulkosten der Fachseminare für Altenpflege fordert. Denn das Land plant, den finanziellen Zuschuss pro Ausbildungsplatz auf 280 Euro festzuschreiben. Gleichzeitig sollen Qualitätsstandards eingeführt werden, die sich mit diesem Betrag aber nicht umsetzen lassen.
  • KiBiz: Kindertageseinrichtungen in NRW droht Insolvenz
    Abbildung Paritätischer NRW fordert Überarbeitung des neuen Kita-Gesetzes Wuppertal :„Schöne Türme bauen hilft nicht, wenn das Fundament wegbricht“, warnt Hermann Zaum, Landesgeschäftsführer des Paritätischen NRW, anlässlich der heutigen Landtagsanhörung zur Revision des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz). Denn obwohl das Land NRW jährlich weitere 100 Millionen Euro investieren will, um das pädagogische Personal zu entlasten, die Sprachförderung neu zu gestalten und Kinder aus benachteiligten Familien zu unterstützen: Das Kernproblem wird nicht gelöst. Die Grundfinanzierung der ganz alltäglichen Arbeit in den Kindertageseinrichtungen reicht nicht aus. Die Einrichtungen sind strukturell unterfinanziert und können dies nicht länger aus eigenen Mitteln auffangen.
  • Entschieden gegen rechte Hetze
    Abbildung Der Paritätische NRW kritisiert Ausstrahlung von fremdenfeindlichem Wahlwerbespot Der Paritätische NRW hat in einem offenen Brief gegen die Ausstrahlung des Wahlwerbespots der Partei Pro NRW in der ARD protestiert. Als Verband, der in besonderer Weise für wechselseitigen Respekt, Offenheit und Toleranz steht, und unter dessen Dach viele Selbstorganisationen von Migrantinnen und Migranten und auch Organisationen der Flüchtlingshilfe vereinigt sind, spricht sich der Paritätische NRW entschieden gegen eine solche Form der subtilen ausländerfeindlichen Hetze aus.
  • Gutachten zur sozialen Lage in Deutschland: Steigender Reichtum, wachsende Spaltung ? Paritätischer fordert Kurswechsel
    Nach einem aktuellen Gutachten des Paritätischen Gesamtverbandes hat die soziale Spaltung in Deutschland deutlich zugenommen. Immer weniger Menschen haben am wachsenden Wohlstand teil, immer größer werde die Kluft zwischen Arm und Reich. Die Analyse ausgewählter Kennziffern ergebe, dass der soziale Zusammenhalt in Deutschland akut gefährdet sei. Der Verband fordert die Bundesregierung auf, das weitere Auseinanderdriften der Gesellschaft zu stoppen. Notwendig seien ein sozialpolitischer Kurswechsel und eine andere Steuerpolitik.
  • Hartz-IV-Reform: Paritätischer kritisiert Reformvorschläge als "menschenfern"
    Als „menschenfern“ kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die Pläne zur Reform von Hartz IV. Durch die angekündigte Verschärfung von Sanktionen sowie neue Restriktionen bei der Übernahme von Wohnkosten würde sich die Situation für viele Betroffene sogar noch verschlimmern. Wer wirklich etwas für die Menschen tun wolle, müsse die Regelsätze auf ein bedarfsgerechtes Niveau anheben und insbesondere endlich die Teilhabe von Kindern sicherstellen.
  • MdB Kathrin Vogler Fördermitglied
    Seit geraumer Zeit zählt MdB Kathrin Vogler (DIE LINKE) zu den wichtigen Kontaktpersonen der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt (Mitglied im Paritätischen). Als Ausdruck der Wertschätzung der Arbeit, die in dieser Selbsthilfegruppe geleistet wird, darf verstanden wissen, dass die Abgeordnete, die unter anderem Mitglied des Gesundheitsausschusses des Bundestages ist, nun als Fördermitglied der Gruppe beigetreten ist.
  • Drogenprävention mit Ministerin Barbara Steffens diskutiert
    Abbildung Über die Auswirkungen der Kommunalisierung der Drogenprävention - was den Kreis Steinfurt betrifft - informierte sich Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens (Bündnis 90 / Die Grünen) anlässlich ihres Besuches bei der Jugend- und Drogenberatung der Aktion Selbsthilfe für Drogengefährdete in Rheine (Mitglied im Paritätischen). Geschäftsführer Joachim Jüngst stellte die Entwicklung der Drogenszene in der Region dar und führte aus, wie vor diesem Hintergrund die Arbeit der Drogenberatung konkret ausgerichtet sei. Es herrschte Übereinstimmung dahingehend, dass sich die Drogenproblematik mit der Größe einer Kommune verschärfe, weshalb im Kreis Steinfurt in Rheine ein Schwerpunkt bei der diesbezüglichen Arbeit gebildet werden müsse.
  • Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens hält Systemveränderungen für unausweichlich
    Abbildung„Wenn wir die Herausforderungen der Zukunft für die Pflege bewältigen wollen, sind Systemveränderungen unausweichlich,“ führte Nordrhein-Westfalens Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens (Bündnis 90 / Die Grünen), anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung im Bürgerhof Rheine aus, zu der der Paritätische im Kreis, das Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Rheine und der Jugend- und Familiendienst Rheine (Mitglied im Paritätischen) eingeladen hatten und die auf ein so breites Interesse stieß, dass die 150 Sitzplätze nicht ausreichten. Die Strukturen müssten nicht für jetzt passend gemacht werden, betonte die Ministerin, sondern den Gegebenheiten der nächsten 30 Jahre entsprechen.
  • Zweite Überarbeitung des Gesetzes: Gute Ansätze, aber auch Mängel
    Wer bessere Kitas will, muss mehr Personal bezahlen
    Mit der zweiten Überarbeitung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) will das Land NRW jährlich weitere 100 Millionen Euro in die Kitas investieren. Mit dem Geld sollen das pädagogische Personal entlastet, die Sprachförderung neu gestaltet und Kinder aus benachteiligten Familien unterstützt werden. Nach Einschätzung des Paritätischen NRW reichen die Mittel jedoch nicht aus, um die Qualität der Arbeit in den Kitas dauerhaft zu sichern.
  • Junge Flüchtlinge an Ferienfreizeiten beteiligen
    Die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge in NRW ruft erneut die Ausländerbehörden auf, jungen Flüchtlingen ohne dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung die Teilnahme an Freizeitfahrten zu ermöglichen. Das Bündnis, dem auch das Paritätische Jugendwerk NRW angehört, appelliert bestehende Spielräume im Genehmigungsverfahren zu nutzen und damit Kinderrechte zu achten.↵
  • Messe von Integrationsbetrieben
    28 Integrationsbetriebe aus dem Paritätischen präsentieren sich
    28 Integrationsunternehmen aus der Mitgliedschaft des Paritätischen NRW präsentieren sich auf der 3. LWL-Messe der Integrationsunternehmen in Münster. Auf der Messe des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) wird am 9. April 2014 auch der Paritätische NRW selbst mit einem Stand vertreten sein. Der Verband informiert Interessierte über die Gründung von Unternehmen mit Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung und steht für die fachliche Beratung zur Verfügung (Stand 2-8).
  • Ehrungen bei VdK Burgsteinfurt
    Abbildungim Rahmen der Jahreshauptversammlung des VdK Ortsverbandes Burgsteinfurt wurden vier Mitglieder für ihr mehr als zehnjähriges ehrenamtliches Engagement mit der silbernen Ehrennadel des Paritätischen ausgezeichnet. Steinfurts stellvertretender Bürgermeister Heinz Hille, Dorothea Stauvermann (Vorsitzende des VdK OV Burgsteinfurt) und Norbert Klapper nahmen die Ehrung vor, auf dem Foto von links mit den Geehrten: Lucia Rawert, Walter Untiedt, Rolf Wurring und Burkhard Breimhorst.
  • Kindergeld: Paritätischer wirft Schäuble familienpolitische Ignoranz vor
    Auf scharfe Kritik des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes stoßen die Pläne von Bundesfinanzminister Schäuble, die anstehende Kindergelderhöhung sowie eine Reform des Kinderzuschlags für arme Familien aus haushaltspolitischen Motiven bis auf weiteres zu verschieben. Es lasse jede soziale Sensibilität vermissen, wie die Bundesregierung das Ziel der Haushaltskonsolidierung zum Selbstzweck mache und dabei dringende sozialpolitische Reformen auf die lange Bank schiebe.
  • Kürzung des Bundeszuschusses für Krankenkassen: Paritätischer warnt vor Griff in die Sozialkassen
    Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert die von Bundesfinanzminister Schäuble überraschend angekündigte Kürzung des Bundeszuschusses an die Krankenkassen um 2,5 Milliarden Euro scharf und wirft dem Bundesfinanzminister Unzuverlässigkeit vor. Statt in die Sozialkassen zu greifen, müsse die Bundesregierung zur Haushaltskonsolidierung endlich ihr Tabu der Steuererhöhungen für Reiche aufgeben. „Das ständige Gefeilsche um den Steuerzuschuss zur Gesetzlichen Krankenversicherung je nach Kassenlage muss ein Ende haben.
  • Landesministerin Barbara Steffens in Rheine
    Nordrhein-Westfalens Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Babara Steffens (Bündnis 90 / Die Grünen), kommt am Mittwoch, 2. April, nach Rheine. Um 11.15 Uhr spricht sie im Bürgerhof Schotthock, Lingener Damm 137, über aktuelle Themen der Altenpflege und der Altenpflegeausbildung. Die Veranstaltung ist öffentlich.
  • Streit um Rentenpaket: Paritätischer begrüßt Vorstoß des CDU-Arbeitnehmerflügels zur Verbesserung der Erwerbsminderungsrente
    Der Paritätische Wohlfahrtsverband unterstützt den Vorstoß des Arbeitnehmerflügels der Union, das Rentenpaket noch einmal neu zu verhandeln und zu Gunsten von Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente Abstriche bei der umstrittenen „Rente mit 63“ zu machen. Erstmals seien mit dem Vorschlag der Unionspolitiker Karl-Josef Laumann und Peter Weiß auch aus Reihen der Bundesregierung armutspolitische Aspekte in die Rentendebatte eingebracht worden. Der Paritätische unterstreicht seine Kritik an der „Rente mit 63“ und fordert stattdessen deutliche Verbesserungen für die besonders von Armut betroffene Gruppe der Erwerbsminderungsrentner.
  • Geburtstagswünsche per Post
    AbbildungGewinnspiel zum 50. Jubiläum der Lebenshilfe NRW
    Die Lebenshilfe NRW, Mitglied im Paritätischen NRW, feiert 2014 ihren 50. Geburtstag. Jeder, der dem gemeinnützigen Verein, der sich für Menschen mit geistiger Behinderung einsetzt, gratulieren möchte, kann dies mit einer besonderen Glückwunschkarte tun. Bei der Postkartenaktion gibt wird unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern außerdem ein Tablet-PC verlost. Eine der größten Mitgliedsorganisationen des Paritätischen NRW wird 50 Jahre alt: Die Lebenshilfe NRW mit Sitz in Hürth feiert ihren runden Geburtstag mit einer Postkartenaktion.
  • Kita-Plätze für (über) Dreijährige
    AbbildungÜberbelegung von Gruppen abbauen
    Der Ausbau der Kita-Betreuung von unter dreijährigen Kindern (U3-Ausbau) führt aktuell zu Problemen in der Betreuung älterer Kinder. Der Paritätische und die anderen Verbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW sehen dringenden Handlungsbedarf, um eine ausreichende Anzahl von Plätzen und eine angemessene Betreuungsqualität zu sichern.
  • Paritätischer erklärt Pflegeversicherung für gescheitert: Fast jeder zweite Heimbewohner auf Sozialhilfe
    Als Beleg des Scheiterns bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die heute vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Zahlen über den Anstieg der Sozialhilfeleistungen für Pflegebedürftige („Hilfe zur Pflege“). Der Verband macht auf eigene Berechnungen aufmerksam, wonach mittlerweile fast die Hälfte der in Heimen lebenden Menschen auf Sozialhilfe angewiesen ist. Der Paritätische fordert die Einsetzung eines Runden Tisches für eine grundlegende Revision der Pflegeleistungen.
  • Zahnersatz muss nicht viel kosten
    Entgegen einer weit verbreiteten Meinung muss Zahnersatz nicht immer viel kosten, wenn man sich nämlich für die Standardbehandlung entscheidet. Darauf weist die Unabhängige Patientenberatung Deutschalnd (UPD) hin, teilt das Versicherten- und Patientennetzwerk im Kreis Steinfurt (Kooperationspartner des Paritätischen) mit. Patienten sollten ihren Zahnarzt danach befragen. Der ist verpflichtet, über verschiedene Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären.
  • Kinderzuschlag: Paritätischer mahnt Gerechtigkeit für Familien an
    Als richtigen armutspolitischen Schritt unterstützt der Paritätische Wohlfahrtsverband den Vorschlag von Bundesfamilienministerin Schwesig, den Kinderzuschlag für Familien mit geringem Einkommen zu erhöhen. Zugleich fordert der Verband jedoch eine deutliche Kindergelderhöhung, um die soziale Schieflage in der Förderung von Spitzenverdienern und Normalverdienern mit Kindern endlich zu beseitigen.
  • Paritätischer zu Rentenreform: Richtige Pläne - falsch finanziert
    Auf in der Sache positive Resonanz stoßen die Rentenpläne des Bundesarbeitsministeriums beim Paritätischen Wohlfahrtsverband. Zugleich kritisiert der Verband jedoch die Pläne zur Rentenfinanzierung und fordert eine deutlich stärkere Finanzierung aus Steuermitteln. „Die Pläne sind gut, ihre Finanzierung jedoch unsozial. Die Finanzierung der Verbesserungen bei der Mütterrente über Beitragsmittel ist die denkbar ungerechteste Form der Finanzierung.
  • Daten und Fakten zur EU-Zuwanderung
    Der Paritätische Gesamtverband hat ein Infomationsblatt zur Zuwanderung von bulgarischen und rumänischen Staatsangehörigen nach Deutschland veröffentlicht. Das Informationsblatt geht u.a. auf die Regelungen zur Einreise und Aufenthalt von bulgarischen und rumänischen Staatsangehörigen in Deutschland ein und beschreibt welche Ansprüche diese auf den Zugang zu Sozialleistungen haben. Ferner liefert das Dokument aktuelle Zahlen zum Bezug von SGB II Leistungen von BulgarInnen und RumänInnen in Deutschland.
  • Umfrage Kinderhilfswerk: Paritätischer fordert Bundesregierung auf, Kinderarmut entschlossen zu bekämpfen
    Als klaren Auftrag der Bevölkerung an die Bundesregierung, das Thema Kinderarmut entschlossen anzupacken und das Regierungstabu der Steuererhöhungen zu beseitigen, bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die heute vorgestellte Studie des Deutschen Kinderhilfswerks. Aus Sicht des Paritätischen muss dabei die Reform der Hartz IV-Leistungen für Kinder und Jugendliche Priorität haben. Der Verband spricht sich für die Erhöhung der Regelsätze sowie eine durchgreifende Reform des Bildungs- und Teilhabepaketes aus.
  • Elterngeld: Paritätischer begrüßt Vorstoß von Ministerin Schwesig
    Als außerordentlich unterstützenwert begrüßte der Paritätische Wohlfahrtsverband heute die Ankündigung der Bundesfamilienministerin, die 32-Stunden-Woche für junge Eltern aus Steuermitteln unterstützen zu wollen. Der Verband kritisierte die „reflexhafte Ablehnung“ durch die Wirtschaft und Teile der CDU/CSU und forderte zu einer konstruktiven Diskussion der Initiative auf. Der Vorschlag von Ministerin Schwesig ist wirklich alltagsnah und setzt an den ganz praktischen Problemen vieler Eltern mit kleinen Kindern und vor allem von Alleinerziehenden an“, betonte Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider.
  • Armutszuwanderung: Paritätischer fordert Öffnung von Hartz IV für EU-Zuwanderer
    Es sei ein Gebot der Vernunft und Menschlichkeit, allen EU-Zuwanderern gleichberechtigten Zugang zu Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende zu gewähren, so der Paritätische Wohlfahrtsverband. Der Verband unterstützt damit die aktuelle Kritik aus Brüssel am deutschen Sozialrecht. Der Paritätische fordert die Bundesregierung auf, umgehend eine entsprechende Gesetzesänderung auf den Weg zu bringen. Die Debatte der letzten Tage rund um den potentiellen Missbrauch der Sozialsysteme kritisiert der Verband als in weiten Teilen populistisch.
  • Paritätischer NRW hat neuen Vorstand gewählt
    AbbildungNeue Landesvorsitzende ist Elke Schmidt-Sawatzki
    Der Paritätische NRW hat einen neuen Landesvorstand gewählt. Neue Landesvorsitzende des Paritätischen NRW ist die bisherige stellvertretende Vorsitzende Elke Schmidt-Sawatzki. Cord Wellhausen, der in den vergangenen 30 Jahren mit Herz und Verstand den Paritätischen NRW gelenkt hat, wird in den verbleibenden zwei Jahren seiner Amtszeit im Vorstand den Übergang als stellvertretender Vorsitzender mitgestalten. Ebenfalls stellvertetende Vorsitzende bleibt weiterhin Cornelia Kavermann

 



 
top