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Hand in Hand gegen Rassismus

NRW-Menschenkette am 18. Juni 2016 in Bochum

Unter dem Motto „Hand in Hand gegen Rassismus“ ruft der Paritätische Gesamtverband gemeinsam mit vielen anderen Organisationen anlässlich des internationalen Gedenktags für Flüchtlinge zu bundesweiten Menschenketten auf. NRW macht den Anfang. Am 18. Juni 2016 setzen die Menschen in Bochum ein Zeichen gegen Fremdenhass und für Menschlichkeit, Vielfalt und Weltoffenheit. Träger der Bochumer Kampagne ist das Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit, dem unter anderem IFAK, Mitgliedsorganisation des Paritätischen NRW, und die Bochumer Kreisgruppe des Verbandes angehören.

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Mit den Menschenketten in fünf deutschen Städten – die Aktionen in Hamburg, Berlin, Leipzig und München finden am 19. Juni 2016 statt – und einem vorangegangenen Aktionstag im März fordert das Aktionsbündnis dazu auf, die Genfer Flüchtlingskonvention nicht infrage zu stellen oder zu untergraben, Waffenexporte zu stoppen und die Fluchtursachen zu bekämpfen. Es ruft außerdem dazu auf Flüchtlinge vor rassistischer Hetze und Angriffen zu schützen, die vielen Helferinnen und Helfer mehr zu unterstützen und für bessere Teilhabe und Integration zu sorgen (der Appell im Wortlaut).

Informationen zur Menschenkette in Bochum

Los geht es in Bochum am 18. Juni 2016 um 12 Uhr. Treffpunkte sind der Hauptbahnhof, der Kirmesplatz an der Castroper Straße und der Rathausplatz. Von diesen Standorten aus soll die Menschenkette dann wichtige Orte, wie Moscheen, Kirchen, Synagogen, soziale Einrichtungen, Flüchtlingsunterkünfte, Museen, Theater oder Rathäuser verbinden.

Die Bochumer Route:

 



 
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