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Viele Medaillen für NRW-Sportler/-innen bei Paralympics

Acht Mal Gold in Rio für BRSNW-Athletinnen und Athleten

Mit 57 Medaillen kehrt die deutsche Mannschaft von den Paralympischen Spielen in Rio de Janeiro zurück. Einen großen Beitrag zu diesem Erfolg haben die Athletinnen und Athleten des Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW (BRSNW), Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW, geleistet. Sie holten achtmal Gold, elfmal Silber und viermal Bronze.

Gruppenbild der 4 mal 100 Meter Staffel

Die 4x100m-Staffel mit den Leverkusener Athleten Markus Rehm, David Behre, Felix Streng und Johannes Floors holte in der Klasse T42-47 sensationell Gold in paralympischer Rekordzeit von 40,82 Sekunden.
©Beautiful Sports/Axel Kohring

Insgesamt landete die deutsche paralympische Mannschaft nach dem letzten Wettkampf-Tag auf dem sechsten Rang im Medaillenspiegel. 40 Prozent der Medaillen gewannen die Sportlerinnen und Sportler aus Nordrhein-Westfalen. Gold ging an Markus Rehm, Heinrich Popow, Vanessa Low (alle Weitsprung), Birgit Kober, Franziska Liebhardt, Sebastian Dietz (alle Kugelstoßen), Hans-Peter Durst (Paracycling: Zeitfahren und Straßenrennen) sowie an 4x100m-Staffel mit Markus Rehm, David Behre, Felix Streng und Johannes Floors. Silber-Medaillen holten Irmgard Bensusan (3x/100m, 200m, 400m), Vanessa Low (100m), David Behre (400m) Franziska Liebhardt (Weitsprung) Thomas Schmidberger (2x/Tischtennis Einzel und Team), Stephanie Grebe (Tischtennis Einzel), Valentin Baus (Tischtennis Einzel), Mareike Miller und Anne Patzwald (Rollstuhlbasketball Frauen). Eine Bronze-Medaille gewannen Felix Streng (100m, Weitsprung), David Behre (200m) und Katrin Müller-Rottgardt (100m).

 



 
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