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03.03.2010 | Als „ganz wichtige Initiative“ bewertet der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband die Vorschläge von Familienministerin Schröder zur Verbesserung der Pflegezeit. Der Verband mahnt jedoch an, pflegende Angehörige nicht schlechter zu stellen als Erziehende in der Elternzeit.
03.03.2010 | Für ihre über 10-jährige ehrenamtliche Tätigkeit beim Mobile e. V. Steinfurt (Mitglied im Paritätischen) überreichte Kreisgruppenvorsitzender Norbert Klapper am 28.02.2010 Frau Christa Soostmeyer die silberne Ehrennadel des Verbandes. Das geschah an ihrem "Arbeitsplatz", dem Cafe "Ampuls", das Frau Soostmeyer seit 1998 organisiert. Dort treffen sich alle sechs Wochen Seniorinnen und Senioren zum Sonntagskaffee und anschließenden Spielenachmittag. Für ihren Ehemann Klaus, seit Jahren "ungekrönter Grillkönig in Mobiles Diensten" gab's eine feuchte Wegzehrung.
01.03.2010 | Wer in Deutschland Vollzeit arbeitet, hat mehr als der, der nicht arbeitet. Dies geht aus einer heute vom Paritätischen Wohlfahrtsverband vorgestellten Expertise hervor. Der Verband fordert zu einem seriösen Umgang mit Zahlen und zur Versachlichung der Diskussion um die Lohnabstandsproblematik auf.
26.02.2010 | Erstmals in seiner Eigenschaft als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium besuchte MdB Daniel Bahr (FDP) den Paritätischen im Kreis Steinfurt. Kreisgruppenvorsitzender Norbert Klapper dankte dem „alten Bekannten“ dafür, dass er sich trotz seiner jetzt noch ungleich stärkeren Inanspruchnahme die Zeit zum Gespräch an der Basis und zugleich mit der Praxis genommen habe.
09.02.2010 | Die Wohlfahrtsverbände - Arbeiterwohlfahrt, Caritas, der Paritätische, Diakonie, Rotes Kreuz und die Jüdischen Gemeinden - heizen den Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen an. 40 sozialpolitische Fragen hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege an politische Parteien in NRW geschickt mit der Bitte, Antworten zu geben und Lösungen zu skizzieren. Gefragt wird z.B., was die Parteien konkret im Falle einer Regierungsbeteiligung tun werden, um gleichwertige Lebensverhältnisse und Lebenschancen für alle Menschen in NRW herzustellen. Wie sie zur Finanzausstattung der Kommunen, zu landeseinheitlichen Elternbeiträgen für Kindergärten und zur Qualität und Finanzierung von Schulkinderbetreuung stehen.